|
Gründe für
die überflüssigen Pfunde liegen in einer nicht artgerechten Ernährung, einem
Übermaß an Schokolade und anderen Leckerlis. "Auch bei Tieren gilt:
richtige Ernährung gibt Energie, stärkt das Immunsystem und beugt Krankheiten
vor", erklärt Kirchberger.
Mit ein paar
einfachen Regeln bleibt der Flocki rank und schlank. Der Hund sollte täglich
zur selben Zeit gefüttert werden und am Besten so frisch wie möglich. Zuerst
gezieltes Training, dann ein Vitaminschub in Form von Obst oder Gemüse sind
ebenfalls empfehlenswert. Die Futterschüssel sollte nur fünf Minuten
"geöffnet" bleiben. Trockenfutter reinigt die Zähne und beim Thema
Trinken rät Expertin Kirchberger zu reinem Wasser.
Da Hunde
gerne Kot fressen, sollte auch dagegen prophylaktisch einiges getan werden.
"Füttern sie ihren Vierbeiner mit Quargel, Knackern mit Stich,
getrockneten Kutteln oder Neydhartinger Moortränke, dann wird er auf das
Kotfressen verzichten", erläutert Kirchberger.
Frisches
Gemüse sorgt für die notwendige Vitaminzufuhr, es sollte gedünstet und grob
püriert werden. Geflügel, Wild und Fisch kommen gebraten oder gekocht auf den
Speiseplan. Rind- und Lammfleisch sollte der Vierbeiner roh verzehren.
"Schweinefleisch ist tabu - es kann Erreger der gefährlichen Aujetzkyschen
Krankheit auf die Tiere übertragen", warnt Kirchberger.
Die
Auswirkungen von falscher Ernährung reichen von Verhaltensauffälligkeiten über
Dauerdurchfall bis zum Tod durch Herzverfettung. "Über den Inhalt des
Napfes entscheidet der Mensch. Der Hund kann nicht wie wir Menschen den
Kühlschrank plündern", so die Ernährungsexperten Andrea und Albert
Pucher.´Die Werbung lässt uns glauben, dass einzig und allein Fertigfutter „...
einen ganzen Kerl“ aus unserem vierbeinigen Hausgenossen macht.
Tierärzte
und Futterspezialisten hingegen warnen vermehrt vor minderwertigen
Inhaltsstoffen des Fertigfutters und den Folgen schlechter Ernährung. Ursache ist hauptsächlich die
minderwertige Ernährung, die dem Körper viel zu wenige wertvolle Bionährstoffe
zur Verfügung stellt! Wir als Verbraucher stehen ratlos
dazwischen und fragen uns verunsichert, wem wir Glauben schenken sollen.
"Katzen
würden Mäuse kaufen" deckt erschreckende Tatsachen auf. Jeder, der
sein Tierfutter bisher ohne nachzudenken im Handel bezieht, sollte sofort
dieses Buch lesen und sich darüber klar werden, was darin möglicherweise
enthalten ist. Besonders erschütternd fand ich die Tatsache, dass in Hunde- und
Katzenfutter oftmals nur 4 % deklarierter Fleisch Inhalt
enthalten ist. Nicht viel für einen Fleischfresser! Und was ist dann der Rest??
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Andrea Pucher andrea.pucher@gmail.com Tel. 0650-2022444 od. 555 oder Edith
Kirchberger 0699/106 97 606 oder 07247/8326
|